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Kalkar bekommt ein viertes Mahnmal: Denkmal für Kalkars Juden - Auswahl nach Sommer RP 1. Juni 2015 Kommentar: Unfassbar! Die Entwürfe für das 4. Denkmal (ca. 20.000 €) liegen vor. Wer den Zuschlag bekommt, wird unter vollkommenen Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen vom Kulturausschuss (Vorsitz FORUM) entschieden. Ein solch geheimes Verfahren – vollkommen am Bürger vorbei - ist in Kalkar einmalig! Bisher wurden die Ergebnisse eines Ideenwettbewerbes immer in öffentlicher Sitzung beraten, wozu jeder Bürger Zugang hatte und sich informieren konnte. Dass die Rücksichtnahme gegenüber den unterlegenen Teilnehmern als  Begründung für die Geheimniskrämerei vorgeschoben wird, ist peinlich und haarsträubend zugleich! Dazu wird einerseits die desolate Haushaltslage bejammert; andererseits wird Geld für ein 4. Denkmal ausgegeben, über dessen Sinn die Bürger völlig im Dunklen gelassen werden. Statt der ehemals in Kalkar lebenden 65 Juden in einem weiteren vierten zentralen Denkmal (es gibt bereits drei) zu gedenken, wäre es viel sinnvoller und lebensnäher, wenn man vor ihren ehemaligen Wohnhäusern  dezentral „Stolpersteine“ verlegt, damit jeder Kalkarer (einschließlich der vielen Besucher) lebensnah erfahren kann, wo bei uns Juden gelebt haben. Der Kalkarer Kulturausschuss unter dem Vorsitz von FORUM ist nicht einmal bereit ist, über diese sinnvolle und in vielen Kommunen bewährte Alternative in einer öffentlichen Informationsveranstaltung  zu diskutieren; vielmehr läuft der Entscheidungsprozess zu diesem sensiblen Thema bisher und laut RP-Artikel auch  weiterhin hinter verschlossenen Türen völlig am Bürger vorbei. Schade! Dabei war doch bei der letzten Wahl mehr Transparenz als Hauptziel versprochen. Die Realität sieht anders aus! Mehr zum 4. Denkmal: > hier (Archiv)

Vom Brüter zum Wunderland: Nr.10: 1980 feierte Kalkar das 750-jährige Stadtjubiläum; die Brütergegner malten aus diesem Anlass ein "passendes Gemälde" an der Wand von Bauer Arnds, das heute noch in stark verblasster Form zu sehen ist.
Nr.9
:
"Ohnsorg-Theater"  in Hönnepel mit
"Warnung" von Brüter-Gegnern: Kettenreaktion
RP 7. Mai 1981

Nr.8: Bürgermeister Theo Kuypers (Foto):
 "Wir Bürger von Kalkar haben keine Angst!"
Hamburger Abendblatt 17. Dez. 1978 mehr zur Geschichte des Brüters: >hier

 Kalkars Finanzkrise: Im Herbst bringt der Kämmerer seinen Nachtragshaushalt für 2015 ein. Ein harter Sparkurs steht der Stadt bevor. NRZ 29.6.2015
 Am 12. Juni hat Michael Jöbkes (Vogelschutzwarte Recklinghausen) unseren Jungstorch beringt, der als 8. Nachwuchskind auf den Namen Octoni getauft wurde. Bisher wurden alle Hönnepeler Jungstörche beringt, um den weiteren Lebensraum zu verfolgen. Einige davon sind schon an anderer Stelle wieder aufgetaucht und haben zum Teil schon Nachwuchs. Gleichzeitig wurde die ins Nest geschleppte lange Kordel entfernt, die für Octoni hätte gefährlich werden können. Ein Film von der Beringung folgt!

Kräftig gewachsen ist unser Jungstorch Nr. 8! Am 11. Juni soll er beringt und "getauft" werden. (Foto: 5. Juni)
mehr zu Hönnepels Störchen:
 >hier

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 Auf sehr viel Zuspruch stößt das neue Schild in Hönnepel, das auf Initiative von 5 Hönnepelern angebracht wurde. Es erinnert an die Wurzeln von Hönnepel in Denain (Nordfrankreich). Schon im 9. Jahrhundert hat die dortige Benediktiner-Abtei unter dem Patronat der hl. Regenfledis in Hönnepel ein Tochterkloster gegründet. Zum 1.200 Todestag der hl. Regenfledis (gest. 805)  wurde 2005 in Denain ein großes Fest gefeiert, an dem auch eine große Delegation aus Hönnepel teilnahm. 2006 erfolgte der Gegenbesuch mit einem großen Fest in Hönnepel, an das die gepflanzte Blutbuch (mit Erde aus Denain) und der große Gedenkstein in dem angelegten  Rondell erinnern.Schön, dass jetzt genau 10 Jahre nach dem Fest in Frankreich das neue Schild an die Freundschaft von Hönnepel mit Denain erinnert. 


„Vorwürfe sind völlig haltlos“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/vorwuerfe-sind-voellig-haltlos-id8372200.html#1351994135
„Die Verantwortlichen in Kalkar haben das Heft des Handelns in der Hand – und handeln nicht“

„Vorwürfe sind völlig haltlos“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/vorwuerfe-sind-voellig-haltlos-id8372200.html#1351994135

Vom Brüter zum Wunderland:
>Geschichte des Brüters

Überregionales:
 
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Ehemalige Volksschule mit St. Regenflediskirche Hönnepel > Chronik der Volksschule Hönnepel als PDF-Datei (160 Seiten),  fürs E-book nutzbar.

20. Bürgerbrief Dez. 2013

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