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Das Fundament des Windrades mit GrößenangabenHönnepel wird zum Energiezentrum von Kalkar! Was mit dem Brüter nicht gelang, wird jetzt 40 Jahre später mit Windkraft möglich: Stromerzeugung für das ganze Stadtgebiet, dazu noch umweltfreundlich durch 3 neue Windkraftwerke, die pro Anlage im Jahr circa 10 mal so viel Strom  erzeugen (8,5 Mio Killowattstunden -kWh) wie eine der seit 20 Jahren laufenden Anlagen an der Kläranlage (0,85 kWh/Jahr). 
Mit einer Nabenhöhe von 114 m (Kläranlage 65 m) und einer Flügellänge von 65 m (20m) sind die neuen Anlagen auch wesentlich größer. Zwei Anlagen werden von der GbR DKW (Duif, Klaasen-van Huseen, Wilmsen) an der Straße Zum Wisseler See  betrieben; das dritte Windrad wird von den Stadtwerken zwischen Rheinstraße und Oybaum gebaut, an dem sich eventuell auch Bürger beteiligen können. Bei diesem Windrad gab es erhebliche Verzögerungen wegen der von Oybaumbewohnern eingelegten Einsprüche, die aber inzwischen abgewiesen wurden.
 Übrigens: Alle drei Kraftwerke hätten schon mehrere Jahre umweltfreundlichen Strom erzeugen können, wenn die Mehrheit des Kalkarer Stadtrates sich nicht lange dagegen gesträubt und durch die Ausweisung als "Innovationsreserve" verzögert hätte, was damals im Rat zu erheblichem Streit führte: siehe RP vom 5. Mai 2012 Windenergie-Zonen für Kalkar

000-Clemens-Clementine.JPG (25003 Byte)Storchenpaar Clemens und Clementine haben seit dem 10. März das Nest bei Bettray gemeinsam bezogen und fühlen sich hier sehr wohl, so dass auch in diesem Jahr wieder Nachwuchs zu erwarten ist. Prima!


Nicht zu fassen, wie viel Müll Umweltsünder gedankenlos in die Landschaft kippen, obwohl es kostenlose Sperrgutabfuhr gibt! Dank an Hönnepels Jäger, die sich an der Müllsammelaktion beteiligt haben!


Der auf ca. 19 m verlängerte neue "Rittersaal" im renovierten Ritter-Elbert-Zentrum nimmt Konturen an und bietet viel Platz für Gemeinschaftsfeiern. Die abgehängte Akustikdecke mit der integrierten dimmbaren Beleuchtung ist fast fertig montiert.
Die Theke (im Hintergrund) kann erst aufgebaut werden, wenn im gesamten Saal ein komplett neuer Fußboden verlegt ist. Diese ursprünglich nicht vorgesehene  Investition wurde notwendig, weil die Fußbodenhöhe der verbundenen Räume unterschiedlich ist und sich einige Platten (verlegt 1965) gelöst haben. Der neue Fußboden wird den neuen Saal noch gemütlicher und attraktiver machen.  Dank der großartigen Eigenleistung ist die Finanzierung gesichert!

Wegen des Umbaus trafen sich die Senioren in der neuen "beste Kamer", die im ehemaligen Jugendraum eingerichtet wurde und auch einen neuen Bodenbelag erhielt.
Schon am 24. Febr. wurden die Anstricharbeiten abgeschlossen.
Mit viel Eigenleistung wurde am am 17./18. Febr. fast vollständig die abgehängte Akustikdecke eingebaut. 
Diese sechs schönen Barhocker mit Lehne wurden zusätzlich zu den 4 vorhandenen  sehr preisgünstig für das neue Thekenzimmer geholt.
 
Von einer Spezialfirma wurden im REZ mit Harzkleber die Setzrisse beseitigt.
Viele Hände - schnelles Ende!
Nur knapp zwei Stunden wurden für den Abbruch der 6,60 breiten x3,00 m hohen Wand im REZ gebraucht einschließlich Entsorgung! Viel Platz bieten jetzt die verbundenen neuen Räume, die aber bei Bedarf durch eine Mobilwand (Pfeile) getrennt werden können.
Sieben Jahre (2010) nach Aufstellung der neuen Marktleuchten (Kosten 120.000 €) führte das damalige Bürgerbegehren mit 1.800 Unterschriften jetzt noch zu kontroversen Diskussionen in der letzten Ratssitzung: Buch "Kalkars Erbe" gibt Anlass zu Streit im Rat RP 6. März 2017

Mehr dazu:  50 Jahre Ritter-Elbert-Schule mit Wappen Vor 50 Jahren (am 26. Jan. 1966) wurde die Ritter-Elbert-Schule als neue Volksschule von Hönnepel feierlich mit einem Festakt eingeweiht.  Vorher erhielt Schulleiter Werner Völling den Auftrag, sich mit dem Klever Künstler Walter Brüx für die Gestaltung eines Wappens (Foto) in Verbindung zu setzen.
Als Vorlage diente das historisch nachgewiesene Wappen der Herren von Alpen, die schon 1357 durch Einheirat nach Hönnepel kamen und dafür ihren Stammsitz von Alpen nach Hönnepel verlegten und hier bis 1490 als Herren von Hönnepel residiertenSiehe auch: Protokoll der Kulturausschusssitzung vom 10. Mai mit Bürgerantrag

Vom Brüter zum Wunderland:
>Geschichte des Brüters

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Ehemalige Volksschule mit St. Regenflediskirche Hönnepel > Chronik der Volksschule Hönnepel als PDF-Datei (160 Seiten),  fürs E-book nutzbar.

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