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Sonntags, ab 10.30 Uhr


Chr. Himmelfahrt, 5. Mai

 Frühschoppen, Kicker, Tischtennis......


Reitturnier


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Erstmalig: Rückwirkende Steuererhöhung, und das noch  im Hau-ruck-Verfahren ohne Vorberatung im Finanzausschuss! In der Ratssitzung am kommenden Dienstag (3. Mai) soll auf Vorschlag der Verwaltung die Grundsteuer B um 16 Prozent rückwirkend ab 1. Januar erhöht werden, wie sie in ihrer Drucksache vorschlägt. Darin heißt es wörtlich:
„Die Verwaltung schlägt vor, die Drucksache in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zu beraten, damit in der nächsten Sitzung des Rates (3. Mai) eine Beschlussfassung erfolgen kann.“

Letzten Donnerstag (28. April)  stand diese Drucksache (erstellt am 19. April)  aber gar nicht auf der Tagesordnung des Finanzausschusses! Vergessen?
Laut Gemeindeordnung (§ 59,2) bereitet der Finanzausschuss die Haushaltssatzung der Gemeinde vor, nur in Kalkar nicht!  Darf der Rat dann überhaupt ohne die nötige Vorberatung am Dienstag so eine einschneidende Sache für die Bürger beschließen? Hat die Verwaltung die Beratung im Fachausschuss absichtlich abgesetzt, weil das „vertane Lebenszeit“ ist? Auf die Begründung darf man sehr gespannt sein!
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25. April) 2016: zwei Artikel in der RP über die Zukunft unserer Dörfer:
1.Hülm Verein "Alte Schule Hülm" vor dem Start Zahlreiche Bürger der Gocher Ortschaft Hülm kamen am Wochenende zur Gründungsparty des Trägervereins, der die ehemalige Grundschule als Treffpunkt fürs Dorf erhalten will.
2.
Erfgen Wenn Gaststätten schließen Thomas Kolaric (Gaststättenverband): "Das Schließen von Gaststätten bringt vor allem für das dörfliche Leben größere Konsequenzen mit sich. Ein gesellschaftlicher Mittelpunkt fällt weg.  ...Soziale Kontakte werden nicht mehr so intensiv gepflegt."
Daher hat die Vereinsrunde Hönnepel am 21.April überlegt, wie man  das REZ als Kommunikationszentrum von Hönnepel nach dem Schließen des Gasthauses attraktiver gestalten und  langfristig sichern kann. Dazu wurden einige Prüfaufträge zur Durchführung erteilt. Am 23. Juni will sich die Runde wieder treffen, um nach Vorlage der Ergebnisse konkrete Beschlüsse zu fassen.
 siehe auch: Und das Dorf lebt  Prof. Hegemann von der Hochschule. "In vielen Dörfern fehlt heute ein Treffpunkt. Die Kneipe im Ort gibt es oft nicht mehr..... Daher ist es wichtig, so einen Treffpunkt neu zu schaffen." NRZ 12. April 2016

Zuckerfabrik: Mehr "Kohle" durch Steinkohle? Das bisherige Erdgas soll durch Steinkohle mit einem wesentlich höheren CO2-Gehalt ersetzt werden, das maßgeblich die weltweite Klimaerwärmung verursacht. Halbherziges 'Ja' zur Kohlekraft bei Pfeifer  Langen RP 23.4.2016
Hönnepeler sorgen für ihre Kirche Ein altes Kreuz erstrahlt in neuem Glanz auf dem Friedhof. Das leer stehende Heiligenhäuschen, aus dem vor Jahrzehnten das in Amsterdam wieder aufgetauchte Kreuz aus dem 13. Jh. entwendet worden war, hat wieder einen Kruzifixus (Foto). RP 22.4.2016
Hallo Kids und Jugend: Einladung zum Kicker-Spiel sonntags von 10.30 bis 13°° im REZ; ebenfalls könnt ihr sonntags Tischtennis spielen! Bei Interesse ein Kicker-Turnier mit schönen Preisen geplant!
Große Storchen-Liebe Als die Brutzeit begonnen hatte, lag "Antonia" flug-unfähig in einer Wiese beim Horst. Menschliche Helfer machten den Vogel wieder fit. RP 8.4.2016
Erleichterung in Hönnepel: Storchenpaar Anton und Antonia wieder vereint!
Wohl glimpflicher als zunächst gedacht ist die Verletzung von Antonia ausgegangen, die durch eine Windböe sich in einem Draht verfangen hatte und sich dabei wohl eine Gehirnerschütterung zugezogen hat. Nach der Erstbehandlung im Klever Tiergarten wurde sie noch am Abend zur fachmännischen Weiterbehandlung zur Greifvogelstation nach Weeze gebracht, wo sich das Ehepaar Schnabel so liebevoll um Antonia kümmerte, dass sie schon zwei Tage als geheilt entlassen werden konnte.
Clemens Bettray hat das Tier im PKW nach Hönnepel gebracht, wo Antonia kurz nach der Freilassung wieder ins Nest flog und freudig erregt mit heftigem Schnabelklappern vom Ehemann Anton empfangen wurde. Ein sehr frohes Wiedersehen mit seiner zwei Tage vermissten Partnerin!
Anton hatte das Nest während der Abwesenheit von Antonia nur stets kurz zur Futterversuche verlassen, um dann die Eier weiter zu bebrüten. Ob diese durch die kurzen Unterbrechungen Schaden genommen haben, wird sich spätestens in 4 Wochen herausstellen. Auf jeden Fall freuen wir uns sehr, dass Antonia die Verletzung gut überstanden hat und das Paar wieder glücklich zusammen ist!
29. März: Storchendrama in Hönnepel: Antonia verletzt! Heute Morgen (29. März) entdeckte eine Nachbarin Antonia reglos in der Wiese bei Bettray liegend. Als Ferdi das Tier dann näher inspizierte, stand es zwar auf, bewegte sich aber nicht vom Fleck. Nach Rücksprache mit dem Storchenbeauftragten Hans-Gerd Kersten aus Zyfflich entschied man sich, die Storchendame zur weiteren Behandlung in den Klever Tiergarten zu bringen, wo sie jetzt versorgt wird und vor allem auch das nötige Futter bekommt, das sie nicht mehr selbst suchen kann. Das Tier hat sich wohl eine Verstauchung zugezogen. Die Ursache ist unbekannt! Heute war es sehr böig, so dass sie vielleicht einer Stromleitung nicht ausweichen konnte??
Nach der Gesundung wird Antonia natürlich in Kleve in einigen Tagen wieder frei gelassen und wohl wieder nach Hönnepel zurück fliegen. Ob sie aber in diesem Jahr noch die wohl bereits gelegten Bruteier ausbrüten kann, ist sehr zweifelhaft! Ungewiss ist auch, wie Anton, der heute noch im Nest alleine weiter brütete, sich weiter verhält. Was passiert, wenn er Futter für sich suchen muss? Wird er in Hönnepel auf Antonia warten oder sich anderswo umsehen? Fragen über Fragen, die auch kein Storchenfachmann beantworten kann!
mehr zu Hönnepels Störchen:  >hier

Vom Brüter zum Wunderland:
>Geschichte des Brüters

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Ehemalige Volksschule mit St. Regenflediskirche Hönnepel > Chronik der Volksschule Hönnepel als PDF-Datei (160 Seiten),  fürs E-book nutzbar.

20. Bürgerbrief Dez. 2013

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