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Mi. 25. März 1°°
Fr. 27. März 19°°

Palmstock basteln im REZ (Termin wurde vorverlegt); Anmeldung Tel.971222
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Geschichte Brüter: Nr. 2. Bretterverschlag als als Fotomotiv - Kalkar am Tag vor der der ersten großen Demonstration RP 24.9.1977

20 Jahre Kernwasser-Wunderland: Am 18. Juli 1995 war Hennie van der Most zum ersten Mal in Hönnepel, weil er eigentlich beim Antiquitätenhändler Wilmsen eine alte Dampfmaschine kaufen wollte. Aus diesem Besuch entwickelte sich eine Geschichte, die in Deutschland einzigartig ist. Er kaufte schon wenige Monate später den 4 Jahre zuvor endgültig stillgelegten Schnellen Brüter (Baubeginn 1973), den bis dahin niemand haben wollte. Fast 20 Jahre hatte man zuvor an dem 7 Mrd.(!)DM teuren Projekt gebaut.
Aus Anlass des  20. Jubiläumsjahres wird hier in loser Reihenfolge über die Geschichte des Wunderlandes und des Schnellen Brüters informiert, wodurch unser Dorf entscheidend geprägt wurde. 
 Nr. 1. Dokumentarfilm: "Der Kampf um Kalkar" - die Geschichte des Schnellenbrüters: (Vollbild - Taste F11 drücken)
 
SPD-Chef Marco van de Löcht (mit Säge) und FDP-Chef Boris Gulan wollen gemeinsam mit ihrer Bürgermeisterkandidatin Birgit Mosler am Stuhl von Amtsinhaber Gerd Fonck sägen. Birgit Mosler wurde jetzt offiziell in einer Versammlung von 18 Wahlberechtigten der SPD und 4 von der FDP als BM-Kandidatin einstimmig gekürt.
Mit ihr werden 3 weitere Kandidaten (Britta Schulz, Günter Pageler und Uwe Gaida) gegen den Platzhirsch Fonck antreten.
Ob es gelingt, den Stuhl ins Wackeln zu bringen, wird sich bei der Wahl im September zeigen.
Gilt hier: "Viele Köche verderben den Brei"?

Kalkarer wütend über Abbruch der gemauerten Bogenbrücke:  Die schöne gemauerte Sitzbrüstung auf dem Wanderweg Kalkar-Wissel wurde abgebrochen und durch eine schmale Stahlbrücke mit Stahlgeländer ersetzt!
Kosten: 200.000 €!!
Ein Bürger hat noch alte Fotos von der ehemaligen Brücke an der "Bonte Schluus" gefunden und hält den Abriss für eine "reine Steuergeldverschwendung"!
Die Notwendigkeit des Abrisses wurde nicht einmal im zuständigen Bauausschuss geprüft, obwohl das nach der Zuständigkeit der Ausschüsse bei einer Investition von 200.000 € zwingend notwendig ist!
> ....mehr Infos mit weiteren Fotos

Wunderbar, wunderbar: Anton und Antonia sind wieder da!
Der Fremdstorch, der seit dem 9. Februar in Hönnepel war, hat kampflos das Nest geräumt und für das "Ehepaar", das in diesem Jahr zum 5. Mal brüten will, Platz gemacht.
7 Junge haben sie seit 2011 bereits groß gezogen!
Mal sehen, wie viel Nachwuchs sie diese Jahr bekommen!
Zurzeit feiern sie Hochzeit und richten das Kinderzimmer ein!
Viel Glück!

 Trotz Haushaltsmisere fordert die Stadt auf ihrer Internetseite Künstler auf, Entwürfe für ein weiteres neues zentrales Denkmal vor dem Museum zu erstellen. Hierfür hat der Rat 20.000 € bereitgestellt. Der Ausschreibungstext war in der letzten Kulturausschusssitzung (Vorsitz Forum) am 5. Nov. 2014 im nichtöffentlichen Teil einstimmig festgelegt worden. Über mögliche wesentlich kostengünstigere Alternativen (z.B. Stolpersteine mit Gedenken an alle in Kalkar ab 1933 wohnenden Juden) wurde gar nicht diskutiert. Eine Bürgerbeteiligung, bei der Bürger ihre Meinung äußern konnten, fand bisher nicht statt.  Mehr >Infos zum Denkmal...

Bogenbrücke auf dem Wanderweg Kalkar-Wissel wurde für 200.000(!) Euro saniert.


„Vorwürfe sind völlig haltlos“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/vorwuerfe-sind-voellig-haltlos-id8372200.html#1351994135
„Die Verantwortlichen in Kalkar haben das Heft des Handelns in der Hand – und handeln nicht“

„Vorwürfe sind völlig haltlos“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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20. Bürgerbrief Dez. 2013

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