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Di. 23. Mai, 19.30 Uhr
Sa. 27. Mai, 18.30 Uhr

Versammlung der Vereinsrunde: Tagesordnung
Abendmesse: am Ende der Heiligen Messe wird unsere langjährige Küsterin, Josefa Langenberg, offiziell in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet und die neue Küsterin vorgestellt. Hierzu und zum anschließenden Umtrunk vor der Kirche sind alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen.


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Enten-Wappen endgültig gestrichen: Der Kulturausschuss hat einstimmig seinen Beschluss vom Mai 2016 aufgehoben, so dass jetzt das Elbert-Wappen wieder wie in den letzten 50 Jahren alleiniges Wahrzeichen von Hönnepel ist. Übrigens: Ratsmitglied Wilfried Görden, der sich in den vorangegangenen Ausschusssitzungen mit seine Wortbeiträgen vehement für das neue Wappen mit der Ente eingesetzt hatte, schwieg dieses Mal und zog sich wegen Befangenheit in den Zuschauerraum zurück und nahm somit auch nicht an der Abstimmung teil!

000-Heiligenhaeuschen-Schmiede-.2017-Mai.jpg (384843 Byte)Renoviertes Heiligenhäuschen am Dorfeingang hat eine neue holzgeschnitzte Marienfigur!  Am 20. Mai nach der Familienmesse trug die kleine Mia dieMaria zum Heiligenhäuschen, wo sie nach der Segnung in ihr neues Domizil gestellt wurde....>mehr
Bürgerversammlung:
Ente ging rettungslos baden:
Nach einer knappen halben Stunde war die Versammlung bereits beendet und die knapp 40 erschienenen Bürger/innen hatten das Enten-Wappen einstimmig abgelehnt.  Obwohl die meisten Bürger gar keine Diskussiion wollten und bereits zu Beginn eine Abstimmung forderten, wurde Ratsmitglied Görden, der das neue Wappen propagiert hatte, Gelegenheit gegeben, seinen Antrag zu begründen. Das hatte jedoch keinerlei Auswirkungen mehr auf das Meinungsbild der Anwesenden, die einstimmig den Antrag der Vereinsrunde unterstützten, dass das vor 50 Jahren an der Ritter-Elbert-Schule  angebrachte Wappen weiterhin wie bisher das Wahrzeichen von Hönnepel bleiben und an die großen Verdienste der damaligen Herren von Hönnepel erinnern soll. 

                     Mehr dazu:  50 Jahre Ritter-Elbert-Schule mit Wappen Vor 50 Jahren (am 26. Jan. 1966) wurde die Ritter-Elbert-Schule als neue Volksschule von Hönnepel feierlich mit einem Festakt eingeweiht.  Vorher erhielt der damalige Schulleiter Werner Völling den Auftrag, sich mit dem Klever Künstler Walter Brüx für die Gestaltung eines Wappens (Foto) in Verbindung zu setzen.
Als Vorlage diente das historisch nachgewiesene Wappen der Herren von Alpen, die schon 1357 durch Einheirat nach Hönnepel kamen und dafür ihren Stammsitz von Alpen nach Hönnepel verlegten und hier bis 1490 als Herren von Hönnepel residierten.

Neue Theke und Fußboden im REZ000-REZ-Sanierung-2017-Mai-Theke-Schrank.jpg (113403 Byte)In den letzten Tagen wurde im REZ sehr fleißig gearbeitet; die Sanierung steht nun kurz vor dem Abschluss. Der neue Boden und dieTheke mit Thekenschrank sind eingebaut, so dass der neue vergrößerte Gemeinschaftsraum jetzt sehr gemütlich wirkt und zu Feiern mancher Art einlädt. Nachdem heute (16. Mai) auch Wasserzufluss und -abfluss gelegt wurden, muss jetzt nur noch  die Kühlung angeschlossen und die Beleuchtung  über der Theke angebracht werden. Am kommenden Dienstag (23. Mai) wird die Mobilwand zwischen den beiden neu gestalteten Räumen eingebaut!
Am 15. Juni soll nach der Fronleichnamsprozession in einem Tag der Offenen Tür das neue REZ der Öffentlichlichkeit vorgestellt werden! 
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Wahlergebnisse in Kalkars Stimmbezirken; Hönnepel ist Stimmbezirk 13:
 Erststimmen;     Zweitstimmen

Renoviertes Heiligenhäuschen an der SchmiedeRenovierungsarbeiten abgeschlossen! Das Heiligenhäuschen an der Alten Schmiede ist jetzt wieder ein schöner Blickfang am Dorfeingang.
Inzwischen wurde auch eine passende Marienfigur gefunden, die in der Familienmesse am 20. Mai geweiht und dann anschließende in einer kleinen Prozession in das schöne alte Heiligehäuschen gestellt werden soll!
 Danke
allen Mitwirkenden!
000-Clemens-Clementine.JPG (25003 Byte) Hurra! Mindestens ein Clementinchen ist schon da! 
Clemens und Clementine haben Nachwuchs!
Ob mehr als ein Junges ist noch nicht klar. Sicher ist, dass auch im 7. Jahr (ab 2011) in Hönnepel jedes Jahr Jungstörche groß gezogen werden! Prima! 
Das Storchenpaar hat seit dem 10. März das Nest bei Bettray bezogen.   

Das Fundament des Windrades mit GrößenangabenHönnepel wird zum Energiezentrum von Kalkar! Was mit dem Brüter nicht gelang, wird jetzt 40 Jahre später mit Windkraft möglich: Stromerzeugung für das ganze Stadtgebiet, dazu noch umweltfreundlich durch 3 neue Windkraftwerke, die pro Anlage im Jahr circa 10 mal so viel Strom  erzeugen (8,5 Mio Killowattstunden -kWh) wie eine der seit 20 Jahren laufenden Anlagen an der Kläranlage (0,85 kWh/Jahr). 
Mit einer Nabenhöhe von 114 m (Kläranlage 65 m) und einer Flügellänge von 65 m (20m) sind die neuen Anlagen auch wesentlich größer. Zwei Anlagen werden von der GbR DKW (Duif, Klaasen-van Huseen, Wilmsen) an der Straße Zum Wisseler See  betrieben; das dritte Windrad wird von den Stadtwerken zwischen Rheinstraße und Oybaum gebaut, an dem sich eventuell auch Bürger beteiligen können. Bei diesem Windrad gab es erhebliche Verzögerungen wegen der von Oybaumbewohnern eingelegten Einsprüche, die aber inzwischen abgewiesen wurden.
 Übrigens: Alle drei Kraftwerke hätten schon mehrere Jahre umweltfreundlichen Strom erzeugen können, wenn die Mehrheit des Kalkarer Stadtrates sich nicht lange dagegen gesträubt und durch die Ausweisung als "Innovationsreserve" verzögert hätte, was damals im Rat zu erheblichem Streit führte: siehe RP vom 5. Mai 2012 Windenergie-Zonen für Kalkar

Viele Hände - schnelles Ende! Nur knapp zwei Stunden wurden für den Abbruch der 6,60 breiten x3,00 m hohen Wand im REZ am 28. Januar gebraucht einschließlich Entsorgung! Viel Platz bieten jetzt die verbundenen neuen Räume, die aber bei Bedarf durch eine Mobilwand (Pfeile) getrennt werden können.

Vom Brüter zum Wurnderland:
>Geschichte des Brüters

Überregionales:
 
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Fußball aktuelle Ergebnisse/Tabelle:
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Ehemalige Volksschule mit St. Regenflediskirche Hönnepel > Chronik der Volksschule Hönnepel als PDF-Datei (160 Seiten),  fürs E-book nutzbar.

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