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Mo. 8. August 19.30 Uhr







Sonntags ab 10.30 Uhr

Vorbesprechung Kinderbelustigung für alle Eltern Fällt in diesem Jahr diese alte Tradition zum ersten Mal aus? Ja, wenn sich wie in den letzten Jahren so wenige Eltern als Helfer bereit erklären. Die Eltern haben es also selbst in der Hand und sollten daher unbedingt an der Vorbesprechung teilnehmen. Wer am 8. August verhindert ist, kann auch telefonisch dem Brudermeister seine Bereitschaft zum Mitmachen erklären.!

Frühschoppen Vereinsrunde im REZ


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Vier Wochen alt sind jetzt unsere 3 Turmfalken und bekommen jetzt immer mehr dasselbe bräunliche Gefieder wie ihre Eltern (Foto 26. Juli).
Zwei von ihnen sitzen schon immer auf dem Rand ihres Nistkastens uns beäugen neugierig ihre Umwelt und warten sehnsüchtig auf die Leckerbissen ihrer Eltern.
Das Nesthäkchen bleibt meist noch im Hintergrund.
Hoffentlich erhält es auch genügend Futter!

 

Nicht zwei (wie zuerst angenommen), sondern drei junge Turmfalken sind in diesem Nistkasten in Hönnepel; sie sind allerdings unterschiedlich groß und bekommen jetzt (ca. 3 Wochen nach dem Schlüpfen) schon bräunliche Federn wie die Eltern (Foto 16. Juli).
Der Appetit der Jungtiere auf Mäuse wird immer größer.
Wir sind gespannt, wann sie flügge werden.

 

Diese Abwasserrohre werden von der Kläranlage in Vynen bis zur Kläranlage Hönnepel verlegt, indem sie in Abschnitten von mehreren hundert Metern durch den Boden gepresst werden, so dass es also kaum Straßenaufbrüche gibt. Auftraggeber ist die Entwässerungs-Genossenschaft LINEG, die im Auftrag der Stadt Xanten das Abwasser klärt. Nach Fertigstellung der Leitung wird die Kläranlage in Vynen geschlossen, so dass dann das Abwasser in Hönnepel geklärt wird, wo nach der Schließung des Schlachthofes und der beiden Molkereien in Niedermörmter und Kehrum noch genügend Kapazitäten frei sind.

(Foto 8. Juli) Die zwei Ende Juni geschlüpften Turmfalken sind inzwischen kräftig gewachsen und werden von den Eltern mit leckeren Mäuschen gut versorgt.
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Die Sanierung des Ritter-Elbert-Zentrum hat durch eine gemeinsame Initiative der Vereinsrunde und des Kirchenvorstandes bereits begonnen: Die Metallstützen, die im Bodenbereich Rost angesetzt haben, werden unten erneuert (Foto). Danach sollen weitere Feuchtigkeitsschäden in der Pausenhalle beseitigt werden. Auch die Optik und die Gemütlichkeit soll durch eine neue Decke mit integrierter dimmbarer Beleuchtung im Mehrzweckraum verbessert werden.
Außerdem sollen die beiden Räume durch eine mobile Wand miteinander verbunden werden, damit das REZ noch optimaler genutzt werden kann. Auch der Einbau einer Theke ist geplant. Weitere Infos folgen!
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Kalkar verabschiedet Nachtragshaushalt ohne CDU "Ringtausch" der Schulen: Ein Großteil des Rates fühlt sich von der Verwaltung schlecht informiert. RP 25.6.16
"Hier arbeiten keine Vollidioten" Bürgermeisterin Britta Schulz erwartet von der Politik mehr Vertrauen in die Arbeit der Verwaltung NRZ 27.6.16
2014 als Jungstorch Birdie (Foto) in Hönnepel geschlüpft, macht Birdie jetzt zwei Jahre später in der Presse in Rees Schlagzeilen, wo Birdie inzwischen jetzt schon selbst am Millinger Meer ein Küken großzieht. Birdie und ihr Küken stören sich nicht an Fußball-EM NRZ Rees14.6.2016
Mehr zu Birdies Kinderzeit in Hönnepel unter Storchenjahr 2014

 "  50 Jahre Ritter-Elbert-Schule mit Wappen Vor 50 Jahren (am 26. Jan. 1966) wurde die Ritter-Elbert-Schule als neue Volksschule von Hönnepel feierlich mit einem Festakt eingeweiht.  Vorher erhielt Schulleiter Werner Völling den Auftrag, sich mit dem Klever Künstler Walter Brüx für die Gestaltung eines Wappens (Foto) in Verbindung zu setzen.
Als Vorlage diente das historisch nachgewiesene Wappen der Herren von Alpen, die schon 1357 durch Einheirat nach Hönnepel kamen und dafür ihren Stammsitz von Alpen nach Hönnepel verlegten und hier bis 1490 als Herren von Hönnepel residierten 
Siehe auch: Protokoll der Kulturausschusssitzung vom 10. Mai mit Bürgerantrag
 

Nicht nur ein Junges, sondern zwei Junge im Storchennest bei Bettray: Seit dem 19. Mai ist täglich ein Köpfchen zu sehen, wenn die Storcheneltern ihr Junges füttern. Eine Woche später ist jetzt ein zweites Köpfchen zu sehen. Die Verspätung des Nachkömmlings kann mit dem Storchendrama am 29. März zusammenhängen.   Damit ist klar, dass Hönnepels Storchenpaar zum 6. Mal seit 2011 Nachwuchs aufzieht.  Wunderbar!

 Storchendrama in Hönnepel: Antonia verletzt! Am 29. März entdeckte eine Nachbarin Antonia reglos in der Wiese bei Bettray liegend. Nach Rücksprache mit dem Storchenbeauftragten Hans-Gerd Kersten aus Zyfflich entschied man sich, die Storchendame zur weiteren Behandlung in den Klever Tiergarten zu bringen.  Das Tier hatte sich wohl eine Gehirnerschütterung beim Zusammenstoß mit einem Draht wegen einer Windböe zugezogen.

Große Storchen-Liebe Als die Brutzeit begonnen hatte, lag "Antonia" flug-unfähig in einer Wiese beim Horst. Menschliche Helfer machten den Vogel wieder fit. RP 8.4.2016
Erleichterung in Hönnepel am 31. März: Storchenpaar Anton und Antonia wieder vereint!
Wohl glimpflicher als zunächst gedacht ist die Verletzung von Antonia ausgegangen. Nach der Erstbehandlung im Klever Tiergarten wurde sie noch am Abend zur fachmännischen Weiterbehandlung zur Greifvogelstation nach Weeze gebracht, wo sich das Ehepaar Schnabel so liebevoll um Antonia kümmerte, dass sie schon zwei Tage als geheilt entlassen werden konnte.
Clemens Bettray hat das Tier im PKW nach Hönnepel gebracht, wo Antonia kurz nach der Freilassung wieder ins Nest flog und freudig erregt mit heftigem Schnabelklappern vom Ehemann Anton empfangen wurde. Ein sehr frohes Wiedersehen mit seiner zwei Tage vermissten Partnerin!
Anton hatte das Nest während der Abwesenheit von Antonia nur stets kurz zur Futterversuche verlassen, um dann die Eier weiter zu bebrüten. Auf jeden Fall freuen wir uns sehr, dass Antonia die Verletzung gut überstanden hat und das Paar wieder glücklich zusammen ist! mehr zu Hönnepels Störchen:  >hier

Vom Brüter zum Wunderland:
>Geschichte des Brüters

Überregionales:
 
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Fußball aktuelle Ergebnisse/Tabelle:
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Ehemalige Volksschule mit St. Regenflediskirche Hönnepel > Chronik der Volksschule Hönnepel als PDF-Datei (160 Seiten),  fürs E-book nutzbar.

20. Bürgerbrief Dez. 2013

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