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Kalkar verabschiedet Nachtragshaushalt ohne CDU "Ringtausch" der Schulen: Ein Großteil des Rates fühlt sich von der Verwaltung schlecht informiert. RP 25.6.16
"Hier arbeiten keine Vollidioten" Bürgermeisterin Britta Schulz erwartet von der Politik mehr Vertrauen in die Arbeit der Verwaltung NRZ 27.6.16
Anmerkung: Kann man den verwirrenden Finanzaussagen der Verwaltung noch trauen? Die CDU und Walter Schwaya (SPD) haben  mit ihrer Skepsis und ihrer Kritik an den undurchsichtigen Kosten des Schulumzugs der Grundschule ins Schulzentrum  recht!
Vor 3 Monaten hat Baurat Sundermann statt des zuerst geplanten Umzugs in die Hauptschule (Planansatz 800.000) vorgeschlagen, dass die Grundschule ins Gymnasium (Gy) ziehen solle, weil das kostengünstiger sei. Zitat Sundermann am 15. März: „„Es ist jedoch jetzt schon abzusehen, dass die Kosten für diese Variante (Umzug ins Gy) nicht an die ursprünglich ermittelten Kosten für die Verlagerung der Grundschule in das Hauptschulgebäude (800.000 €) heranreichen werden.“. Jetzt stellt sich heraus, dass diese Variante rund 1 Mio.(!) kosten wird und damit noch erheblich teurer ist als der Umzug in die Hauptschule! Wie passt das zusammen???

Ins Ritter-Elbert-Zentrum soll noch einmal kräftig investiert werden; dafür sprach sich die Vereinsrunde in der letzten Versammlung einmütig aus. Nicht nur Gebäudeschäden sollen beseitigt, sondern auch die Optik und die Gemütlichkeit soll durch eine neue Decke mit integrierter dimmbarer Beleuchtung verbessert werden.
Außerdem sollen die beiden Räume durch eine mobile Wand miteinander verbunden werden, damit das REZ noch optimaler genutzt werden kann. Weitere Investitionen sollen in einem 2. Bauabschnitt erfolgen, war die einhellige Meinung der Vereinsrunde. 

2014 als Jungstorch Birdie (Foto) in Hönnepel geschlüpft, macht Birdie jetzt zwei Jahre später in der Presse in Rees Schlagzeilen, wo Birdie inzwischen jetzt schon selbst am Millinger Meer ein Küken großzieht. Birdie und ihr Küken stören sich nicht an Fußball-EM NRZ Rees14.6.2016
Mehr zu Birdies Kinderzeit in Hönnepel unter Storchenjahr 2014

Nicht nur Nisthilfen für Störche gibt es in Hönnepel, sondern seit diesem Jahr auch für Turmfalken, die die die Hilfe sofort angenommen haben und inzwischen schon brüten, so dass auch hier bald wohl Junge schlüpfen werden.
Meist brütet das Weibchen, während das Männchen die Partnerin immer mit leckeren Mäusen versorgt.
Turmfalken sind phantastische Mäusejäger.
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 Ausgerechnet im 50. Jubiläumsjahr nach Einweihung der Ritter-Elbert-Schule (1966) soll das an der Schule angebrachte Wappen nicht mehr in Hönnepel genutzt werden, weil es angeblich nicht den historischen Vorschriften entspricht. Stattdessen empfiehlt die Stadt den Vereinen aufgrund eines Bürgerantrags, künftig als Wappen ein blau-weißes Schild mit gestümmelter Ente zu nutzen.
" Siehe: Protokoll der Kulturausschusssitzung vom 10. Mai mit dem Bürgerantrag und dem Vorschlag der Bürgermeisterin und dem Beschluss für das neue Wappen
Siehe auch:
50 Jahre Ritter-Elbert-Schule mit Wappen Vor 50 Jahren (am 26. Jan. 1966) wurde die Ritter-Elbert-Schule als neue Volksschule von Hönnepel feierlich mit einem Festakt eingeweiht.  Vorher erhielt Schulleiter Werner Völling den Auftrag, sich mit dem Klever Künstler Walter Brüx für die Gestaltung eines Wappens (Foto) in Verbindung zu setzen.
Als Vorlage diente das historisch nachgewiesene Wappen der Herren von Alpen, die schon 1357 durch Einheirat nach Hönnepel kamen und dafür ihren Stammsitz von Alpen nach Hönnepel verlegten und hier bis 1490 als Herren von Hönnepel residierten 

Nicht nur ein Junges, sondern zwei Junge im Storchennest bei Bettray: Seit dem 19. Mai ist täglich ein Köpfchen zu sehen, wenn die Storcheneltern ihr Junges füttern. Eine Woche später ist jetzt ein zweites Köpfchen zu sehen. Die Verspätung des Nachkömmlings kann mit dem Storchendrama am 29. März zusammenhängen.   Damit ist klar, dass Hönnepels Storchenpaar zum 6. Mal seit 2011 Nachwuchs aufzieht.  Wunderbar!

 Storchendrama in Hönnepel: Antonia verletzt! Am 29. März entdeckte eine Nachbarin Antonia reglos in der Wiese bei Bettray liegend. Nach Rücksprache mit dem Storchenbeauftragten Hans-Gerd Kersten aus Zyfflich entschied man sich, die Storchendame zur weiteren Behandlung in den Klever Tiergarten zu bringen.  Das Tier hatte sich wohl eine Gehirnerschütterung beim Zusammenstoß mit einem Draht wegen einer Windböe zugezogen.

Große Storchen-Liebe Als die Brutzeit begonnen hatte, lag "Antonia" flug-unfähig in einer Wiese beim Horst. Menschliche Helfer machten den Vogel wieder fit. RP 8.4.2016
Erleichterung in Hönnepel am 31. März: Storchenpaar Anton und Antonia wieder vereint!
Wohl glimpflicher als zunächst gedacht ist die Verletzung von Antonia ausgegangen. Nach der Erstbehandlung im Klever Tiergarten wurde sie noch am Abend zur fachmännischen Weiterbehandlung zur Greifvogelstation nach Weeze gebracht, wo sich das Ehepaar Schnabel so liebevoll um Antonia kümmerte, dass sie schon zwei Tage als geheilt entlassen werden konnte.
Clemens Bettray hat das Tier im PKW nach Hönnepel gebracht, wo Antonia kurz nach der Freilassung wieder ins Nest flog und freudig erregt mit heftigem Schnabelklappern vom Ehemann Anton empfangen wurde. Ein sehr frohes Wiedersehen mit seiner zwei Tage vermissten Partnerin!
Anton hatte das Nest während der Abwesenheit von Antonia nur stets kurz zur Futterversuche verlassen, um dann die Eier weiter zu bebrüten. Auf jeden Fall freuen wir uns sehr, dass Antonia die Verletzung gut überstanden hat und das Paar wieder glücklich zusammen ist! mehr zu Hönnepels Störchen:  >hier

Vom Brüter zum Wunderland:
>Geschichte des Brüters

Überregionales:
 
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Fußball aktuelle Ergebnisse/Tabelle:
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Ehemalige Volksschule mit St. Regenflediskirche Hönnepel > Chronik der Volksschule Hönnepel als PDF-Datei (160 Seiten),  fürs E-book nutzbar.

20. Bürgerbrief Dez. 2013

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