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Ergänzung vom 30. Juli: Jungstorch Birdie hat - wider Erwarten schnell - sein Elternhaus jetzt schon seit dem 26. Juli endgültig verlassen, um sich mit den anderen Jungstörchen vom Niederrhein zu treffen und dann den großen Flug ins Winterquartier in den Süden anzutreten. Gute Reise!
Die Elte
rn Anton und Antonia reisen - wie in den letzten Jahren - wahrscheinlich erst im September (nach Hönnepeler Kirmes) nach Afrika. Bis zum Antritt der großen Reise werden sie im Hönnepeler Horst verbleiben, zumindest in der Nacht.

Birdie
, unser verwöhntes Einzelkind, wurde von den Storcheneltern Anton und Antonia mit Erfolg immer mehr zur Selbständigkeit erzogen. Nach dem gefährlichen Jungfernflug (4. Juli) traute sich Jungstorch Birdie zunächst kaum aus dem Nest und ließ sich - trotz seiner Größe  - gerne noch von den Eltern füttern. Inzwischen haben die Eltern ihr Kind Birdie erzogen, selbst nach Futter zu suchen. Antonia blieb deswegen, "teilnahmslos" auf der Wiese sitzen, auch wenn Birdie nach Futter schrie. Seit dem 20. Juli hat diese Erziehung zur Selbständigkeit Erfolg, da Birdie seitdem den ganzen Tag auf Futtersuche ist. Nur am Abend nach der Wiederkehr lässt Mutter Antonia sich manchmal noch erweichen und gibt ihrem bettelnden Kind als Betthupferl noch eine kleine Extra-Zugabe (Foto). Die Nacht verbringen Eltern und Kind gemeinsam im Nest.

Unsere Storcheneltern Anton und Antonia retteten ihr Nachwuchskind Birdie aus Todesgefahr:
Der in diesem Jahr einzige überlebende Jungstorch in Kalkar (von den Appeldorner Grundschülern am 13. Juni auf den Namen Birdie getauft) startete am 4. Juli zu seinem Jungfernflug, der beinahe seinen Tod gekostet hätte; denn er landetet  nach  der großen Kraftanstrengung  erschöpft  auf eine angrenzende Wiese.  Sofort stürmte die hier grasende Mutterkuhherde massiv auf den Jungvogel los. Das schnelle beherzte Eingreifen der Eltern hat Schlimmeres verhindert: Im Sturzflug haben Anton und Antonia die angreifende Herde auseinander getrieben und von ihrem Jungen abgelenkt.
 Birdie schaffte gerade noch den Abflug aus der Wiese bis bei Mölders auf's Dach, wo er sich mit den Flügeln schlagend, auf dem First festkrallte. Er ist danach auf  eine sichere Stelle der Wiese geflogen und hat  dort mehrere Stunden regungslos verharrt, bis er wieder  bei Kräften war, um den Rückflug zum Nest zu schaffen. Dort wurde Birdie vom Vater Anton mit einer Maus belohnt (Foto). Bis heute (7. Juli) hat er das sichere Nest nicht mehr verlassen. War der Jungfernflug vielleicht doch zu früh???
In diesem Zusammenhang die Warnung: Niemals eine Wiese mit einer Mutterkuhherde betreten, da die Kühe jedes fremde Lebewesen als Gefahr für ihre Kälber ansehen und daher massiv zum Angriff starten, so dass Todesgefahr besteht!
Gelungenes Pfarrfest mit allen im Boot
Grieth. Das Segelboot stand auf der Bühne vor dem Seniorenheim und Musizierende und Sänger aus allen drei Ortsteilen der Gemeinde St. Clemens in Kalkar gaben der Auftaktmesse im doppelten Sinne einen  harmonischen Klang. Das erste gemeinsame Pfarrfest war mit Vertretern aus Grieth, Wissel und Hönnepel auf zwei großen Versammlungen und in einigen kleinen Arbeitsgruppen exakt geplant worden und wurde mit vielfältigen Ideen durchgeführt.
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Parteienstreit um Ausschussbesetzung: "Nichts dazu gelernt" Meinungsforum 29.6.2014
In Kalkar geht's  schon wieder los + Kommentare Lokalkompass 28.6. 2014
FBK: "Kasperltheater" im Kalkarer Rat geht weiter RP 28.6.2014
Vorsitze für Ausschüsse im Rat der Stadt Kalkar RP 26.6.2014
Forum Kalkar kritisiert Fonck RP 24. Juni 2014
"Auftakt-Niederlage" für Forum im Kalkarer Rat Rheinische Post 19.Juni 2014
Am 13. Juni wurde unser Jungstorch von Michael Jöbkes, LANUV NRW, beringt. Der Storchenexperte lobte die hervorragende, wasserdurchlässige Nestunterlage, ohne die unser Jungstorch nicht überlebt hätte. Er wurde von der Appeldorner Grundschule auf den Namen Birdie getauft. Leider konnte die Schule aus terminlichen Gründen bei der Taufe nicht dabei sein. Wenn im nächsten Jahr Babys getauft werden, möchte die Schule unbedingt wieder vor Ort ein Ständchen singen. Hoffentlich klappt es!

Von den Storcheneltern Anton und Antoni wird unser Einzelkind (Foto 10. Juni) sehr verwöhnt, so dass es inzwischen prächtig gediehen und gewachsen ist.
Es wird im Gegensatz zur >Tragödie der Jungstörche im Kreis Kleve auf jeden Fall überleben.  Gut, dass wir in Hönnepel im Februar das Nest komplett mit einer trockenen wasserdurchlässigen Unterlage erneuert haben!  Video vom Storchenbaby am 25. Mai 2014

Die Vereinsrunde zieht eine sehr positive Bilanz zum Ritterfest und bedankt sich in einem >Brief an alle Hönnepeler Bürger für den tollen Teameinsatz aller Aktiven
Mitglieder des neuen Rates 
 Kommunalwahlergebnisse in Hönnepel
       100 kg leckere Schmörkes verkaufte die Chorgemeinschaft Hönnepel-Wissel beim Ritterfest; KFD und Landfrauen gaben 34 gespendete Kuchen aus, die Schützen 900 Grillteile!! In der Vereinsrunde wird am 27. Mai ein genauer Bericht über das sehr erfolgreiche Ritterfest mit dem Reingewinn bekannt gegeben und über die Verwendung entschieden. >Fotos vom Gottesdienst Ritterfest >weitere Fotos vom Ritterfest

Viele Besucher beim Ritterfest in Hönnepel RP 21.5.2014
Eine tolle Resonanz  fand das Ritterfest bei den unerwartet vielen Besuchern, die alle die tolle Atmosphäre und das vielseitige Angebot, besonders auch für Kinder, sehr lobten. Das parallel laufende Ritterfest in Moyland war daher (zum Glück) keine Konkurrenz; im Gegenteil: viele kamen von Moyland nach Hönnepel.  Ein besonderer Dank gilt natürlich der Hönnepeler Vereinsrunde, die bei der Vorbereitung und Durchführung  großartige aktive Teamarbeit Hand in Hand leistete, so das auch ein guter Gewinn erzielt wurde, der für die weitere Ausstattung des Ritter-Elbert-Zentrums genutzt wird. Die Höhe steht noch nicht fest. Danke allen Mitwirkenden (Foto) und Besuchern!
Erste Fotos unter:  


„Vorwürfe sind völlig haltlos“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/vorwuerfe-sind-voellig-haltlos-id8372200.html#1351994135
„Die Verantwortlichen in Kalkar haben das Heft des Handelns in der Hand – und handeln nicht“

„Vorwürfe sind völlig haltlos“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Ehemalige Volksschule mit St. Regenflediskirche Hönnepel > Chronik der Volksschule Hönnepel als PDF-Datei (160 Seiten),  fürs E-book nutzbar.

20. Bürgerbrief Dez. 2013

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